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        <title></title>
        <description><![CDATA[Rissen.de ist ein Stadtteilweb für den Westlichsten Elbvorort von Hamburg, hier finden Sie Informationen über Vereine,Kirche,andere Institutionen,Handel,Dienstleistung und vieles mehr!]]></description>
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        <lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 03:31:22 GMT</lastBuildDate>
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            <title>Der Online Wegewart jetzt auch im Bezirk Altona</title>
            <link>http://www.rissen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=105:der-online-wegewart-jetzt-auch-im-bezirk-altona&amp;catid=37:alle</link>
            <description><![CDATA[<h2>Der Online Wegewart jetzt auch im Bezirk Altona</h2>
<p>Der Online Wegewart steht Ihnen jetzt auch im Bezirk Altona zur Verfügung. Sie haben nun die Möglichkeit, dem Bezirksamt Altona schnell und unbürokratisch Schäden an öffentlichen Einrichtungen, Straßen, Geh-  und Radwegen zu melden.</p>
<p>Die Wegewarte werden sich Ihrer Meldungen schnellstmöglich annehmen. Sie erreichen den Online Wegewart  rund um die Uhr unter <a target="_blank" href="http://www.hamburg.de/altona">www.hamburg.de/altona</a> unter dem Link „Online Wegewart Altona". Dort steht Ihnen ein Online Formular mit allen notwendigen Fragen zum schnellen Ausfüllen zur Verfügung. Sie können alternativ auch direkt unter <a href="http://www.rissen.de/mailto:Wegewart@altona.hamburg.de?subject=Melden">Wegewart@altona.hamburg.de</a> eine Nachricht senden. Sollten Sie keine Möglichkeit haben, dem Bezirksamt Altona auf diesem Weg eine Nachricht zu übermitteln, können Sie die Wegewarte auch telefonisch unter 040-42811-6101 (Mo bis Fr zwischen 9:00 und 12:00 Uhr) erreichen.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:44:52 GMT</pubDate>
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            <title>Baubeginn im Böverstpark in Lurup</title>
            <link>http://www.rissen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=104:baubeginn-im-boeverstpark-in-lurup&amp;catid=45:nachrichten-lurup</link>
            <description><![CDATA[<h2>Baubeginn im Böverstpark in Lurup</h2>
<p>Lurups „grüne Mitte" wird jetzt auch als Böverstpark bezeichnet, hergeleitet von der Flurbezeichnung Böverstland = oberes Land. Der Böverstpark reicht vom Lüttkamp / Eckhoffplatz über das Gebiet rund um das Stadtteilhaus am Böverstland bis zum Fahrenort.</p>
<p>Im September / Oktober 2010 soll damit begonnen werden, die ersten im Beteiligungsverfahren für Lurups grüne Mitte von August bis November 2009 abgestimmten Maßnahmen zur Neugestaltung des Parks zu verwirklichen.</p>
<p>Dazu gehören vor allen Dingen die Neuordnung und der Ausbau der Wegeverbindungen und der Parkeingänge. Am See beim Eckhoffplatz sollen im Herbst noch einige Büsche gerodet werden und Aufenthaltsmöglichkeiten mit Tischen und Bänken geschaffen werden. Außerdem soll der Unterstand am Sportplatz beim Böverstland in Absprache mit den Jugendlichen zu einem für alle Betroffenen annehmbaren Standort verlegt werden. Weitere Maßnahmen wie beispielsweise die Neugestaltung des Rodelberggipfels am Böverstland sollen zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt werden, sobald die dafür nötigen Mittel zur Verfügung stehen.</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:42:09 GMT</pubDate>
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            <title>Einkaufsgutschein bei Sperrmüllabfuhr </title>
            <link>http://www.rissen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=103:einkaufsgutschein-bei-sperrmuellabfuhr-&amp;catid=37:alle</link>
            <description><![CDATA[<h2>20 JAHRE SPERRMÜLLABFUHR AUF BESTELLUNG:</h2>
<strong>Einkaufsgutschein bei Sperrmüllabfuhr </strong>
<p>Die Stadtreinigung Hamburg feiert 20 Jahre Sperrmüllabfuhr auf Bestellung. Für die Kunden rechnet sich das Jubiläum: Wer vom 2. bis zum 27. August die Sperrmüllabfuhr (Tel. 2576-2576) bestellt, der erhält vom Gebrauchtwarenkaufhaus STILBRUCH einen Einkaufsgutschein über 10 Euro. Dort gibt es gebrauchte, aber gut erhaltene Möbel zu kleinen Preisen.</p>
<p>„Mehr als 1,3 Millionen Aufträge zur Sperrmüllabfuhr auf Bestellung erteilten uns die Hamburger Bürger seit Einführung dieses Services im Jahr 1990", freut sich Dr. Rüdiger Siechau, Geschäftsführer der Stadtreinigung Hamburg. „Rund 64.000 Kunden ließen sich im Jahr 2009 telefonisch zum Thema Sperrmüll beraten, gut 35.000 erteilten dann einen Auftrag. Insgesamt sammelten die Kolonnen der Sperrmüllabfuhr im letzten Jahr mehr als 21.000 Tonnen Sperrmüll. Auch der schnelle und flexible Sperrmüll-Express-Service, der die Entsorgung direkt am nächsten Arbeitstag nach Eingang der Bestellung ermöglicht, erfreut sich großer Beliebtheit. 1.250 Aufträge erteilten die Kunden im Jahr 2009."</p>
<p>„Viele der Sperrmüllkunden kennen noch gar nicht unsere interessanten Gebrauchtwarenkaufhäuser", erläutert STILBRUCH-Geschäftsführer Jörg Bernhard. „Dabei kommen die Waren, die wir dort verkaufen, doch direkt aus der ‚schonenden Sperrmüllabfuhr‘. Deshalb haben wir uns entschlossen, Einkaufsgutscheine an all diejenigen zu verteilen, die vom 2. bis zum 27. August die Sperrmüllabfuhr bestellen."</p>
<p>Die beiden STILBRUCH-Filialen in der Ruhrstraße 51 in Altona und in der Helbingstraße 63 in Wandsbek erhalten täglich Nachschub an Möbeln, Hausrat und Nippes von der Stadtreinigung. Geben die Kunden bei der Sperrmüllbestellung an, dass unter den Sperrmüllstücken auch gut erhaltene Teile dabei sind, kommt am Abfuhrtag dann neben dem Pressfahrzeug extra ein Möbelwagen mit. Der Möbelwagen fährt die noch gut erhaltenen Dinge zu STILBRUCH, wo sie zu kleinen Preisen den Kunden zur Verfügung gestellt werden. STILBRUCH erhielt im Jahr 2009 insgesamt 19.600 Kubikmeter aus der Sperrmüllsammlung und fast 2.000 Kubikmeter gut erhaltener Waren von den 14 Recyclinghöfen. 2.500 Kubikmeter lieferten die Kunden direkt bei STILBRUCH an. Seit Anfang 2009 gibt es bei STILBRUCH unter der Marke „Flotte Klamotte" auch Kleidung für Frauen, Männer und Kinder. Die Erträge von STILBRUCH tragen zur Deckung der Kosten für die schonende Sperrmüllabfuhr bei.</p>
<p>Seit der Inbetriebnahme Jahr 2001 entstanden in den Gebrauchtwarenkaufhäusern 24 Arbeitsplätze für ehemalige Langzeitarbeitslose und weitere Arbeitsgelegenheiten für das Job-Aktiv-Programm der Bundesagentur für Arbeit sowie der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Arbeit.</p>
<p>Dass der Sperrmüll so gut wiederverwendet wird und die Abfuhr reibungslos funktioniert, war aber nicht immer so: Schon seit 1968 gibt es die Sperrmüllabfuhr in Hamburg. Damals konnten die Hamburgerinnen und Hamburger ihren Sperrmüll zu bestimmten Terminen an die Straße stellen und die Stadtreinigung transportierte diesen fahrplanmäßig ab. Diese Termine wurden zunehmend dazu benutzt, auch andere Dinge wie Problemstoffe oder auch Bauschutt und Gartenabfälle zu entsorgen. Zudem durchwühlten viele Schnäppchenjäger die Müllhaufen, um vielleicht noch das ein oder andere gute Stück zu ergattern. Die Wege und Grünanlagen waren nach diesen Terminen total verschmutzt und oft auch mit Farben aller Art verschmiert. Mit Öffentlichkeitsarbeit und Kontrollen versuchte die Stadtreinigung Hamburg damals, diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, doch die Bemühungen führten nicht zum gewünschten Erfolg. Deswegen führte sie 1990 die Sperrmüllabfuhr auf Bestellung ein. Eine gute Entscheidung für Hamburg, wie sich heute zeigt.</p>
<p> </p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 16:58:24 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße?</title>
            <link>http://www.rissen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=102:lkw-maut-auf-der-suelldorfer-landstrasse&amp;catid=44:suelldorf-only</link>
            <description><![CDATA[<h2>LKW-Maut auf der Sülldorfer Landstraße?</h2>
<p><br /><strong>Anne Krischok (SPD): Bitte nicht - denn dann kommt es zum Verkehrschaos auf der Rissener Landstraße und Elbchaussee </strong></p>
<p>Wird die B 431 zu einer Mautstrecke, was dazu führen könnte, dass der LKW-Verkehr künftig verstärkt über die Rissener Landstraße und die Elbchaussee zur A7 rollt? Fakt ist, dass das Bundesverkehrsministerium prüft, ob hierzu die rechtlichen und technischen Voraussetzungen gegeben sind. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine parlamentarische Anfrage der SPD hervor.<br />Die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) ist nach eigenen Aussagen nicht in die Planung nicht involviert: Unterdessen fordert die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok schnellstmögliche Klarheit. „Ich halte diese Idee für die B 431 einfach nur für falsch, denn hierbei handelt es sich nicht um eine Strecke, mit der eine Autobahn abgekürzt wird, um Maut zu sparen: Woanders macht dies wohl Sinn - hier jedoch ganz bestimmt nicht". <br />Außerdem macht sie auf die negativen Folgen einer solchen Entscheidung aufmerksam: „Dies wäre für die LKWs dann eine Einladung, statt über die vierspurige Hauptausfallstraße über die zweispurige Rissener Landstraße und über die Elbchaussee zu fahren: Das bringt dann vor Ort jede Menge Stau".<br />Zum Hintergrund: Im Rahmen der Sparklausur der Bundesregierung wurde sich darauf geeinigt, die Lkw-Maut auch auf vierspurige Bundesstraßen ausdehnen. Die Güterkraftverkehrs-Branche kritisierte das Vorhaben heftig, Umweltschützer hingegen lobten es - und forderten eine noch umfassendere Ausdehnung der Maut. Auch der Bundesrechnungshof hatte bereits gefordert, die Lkw-Maut auf vierstreifige Bundesstraßen auszudehnen. Im Bundesverkehrsministerium würden deshalb nun die rechtlichen und technischen Voraussetzungen für die Ausweitung der Maut geprüft.</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:35:39 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Mehr Geld für den Regionalpark Wedeler Au – aber was soll damit konkret gemacht werden?    ...</title>
            <link>http://www.rissen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=100:regio&amp;catid=37:alle</link>
            <description><![CDATA[<h2>Mehr Geld für den Regionalpark Wedeler Au - aber was soll damit konkret gemacht werden?</h2>
<p><br />Die Hamburgische Bürgerschaft hat für die ökologische Weiterentwicklung und Renaturierungsmaßnahmen im Regionalpark Wedeler Au aus dem „Investitionsfond Hamburg 2010" zusätzliche 355.000 Euro beschlossen: Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok begrüßt diese Maßnahme in der Debatte grundsätzlich: "Wir Sozialdemokraten freuen uns, dass hier konkret Umwelt- und Naturschutz verwirklicht wird und dies Geld nicht wie bei anderen Projekten lediglich für PR-Maßnahmen ausgegeben wird".</p>
<p>Allerdings ist noch nicht klar, was mit dem Geld in Rissen und Sülldorf passieren wird: Dies soll nun der Regionalpark mit der Bezirksversammlung entwickeln. Und diese 355.000 Euro beinhalten auch Personalkosten für die Durchführung der entsprechenden Planungen: Dieses Geld wird also auch nicht komplett sichtbar der Feldmark zugute kommen - und es wird auch sicher nicht in diesem Jahr komplett ausgegeben.</p>
<p>In der Hamburgischen Bürgerschaft appellierte Krischok, bei den nun anstehenden Vorbereitungen die Bevölkerung vor Ort zu informieren und deren Wissen und Vor-schläge einzubeziehen. „Darüber hinaus muss ein Einvernehmen mit den betroffenen Landwirten gefunden werden: Nachdem diese aufgrund des novellierten Landesnaturschutzgesetzes landwirtschaftliche Flächen verloren haben, haben diese zu Recht die Befürchtung, hier weitere Flächen zu verlieren: Deren Existenz im Hamburger Westen darf nicht auf Spiel gesetzt werden" betont sie.</p>
<p>Das dürfte an den Landwirten nicht scheitern - im Gegenteil: Diese haben dem Bezirksamt selber vorgeschlagen, in Absprache kleinere Instandsetzungsarbeiten unbürokratisch durchzuführen. Dafür könnte man sich dann auch entsprechende Planungs- oder Gutachterkosten sparen: Ein schöner Gedanke.</p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:32:21 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Sperrung der Durchfahrt Farnhornweg</title>
            <link>http://www.rissen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=95:sperrung-der-durchfahrt-farnhornweg&amp;catid=45:nachrichten-lurup</link>
            <description><![CDATA[Das Wohngebiet rund um den Lüttkamp ist durch den großen Anteil an Durchgangsverkehr stark belastet, da viele Verkehrsteilnehmer das Wohngebiet als Abkürzung nutzen.
<p>Das Bezirksamt prüft derzeit zur Entlastung des Wohngebietes eine geeignete Umbaumaßnahme.</p>
<p>Um die großräumigen verkehrlichen Verlagerungen beurteilen zu können, wird der Farnhornweg zwischen den Straßen Lüttkamp und Elbgaustraße auf einer Länge von ca. 80 m kurzfristig provisorisch gesperrt.</p>
<p>Einzig für den ÖPNV besteht die Möglichkeit der Durchfahrt von der Elbgaustraße durch den Farnhornweg zum Lüttkamp über die dort eingerichtete Bussonderspur.</p>
<p>Alle anderen Verkehrsteilnehmer haben die Möglichkeit, über die vorhandenen Hauptverkehrsstraßen Elbgaustraße und Luruper Hauptstraße das Wohngebiet zu umfahren.</p>
<p>Die provisorische Sperrung beginnt am 01.06.2010, die Dauer der Sperrung ist abhängig vom Verlauf der Erprobungsphase.</p>
<br />]]></description>
            <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:22:33 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Gesundheit in Deutschland</title>
            <link>http://www.rissen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=82:gesundheit-in-deutschland&amp;catid=37:alle</link>
            <description><![CDATA[<h3>... unter dem Motto "Gesundheit in Deutschland" präsentiert das Altonaer Gesundheitsamt am  03.05. - 05.05.2010 von 10:00 - 20:00 Uhr sein vielfältiges Angebot im Elbeeinkaufszentrum</h3>
<p>Zu den folgenden Themen informieren wir auf dieser Veranstaltung, beantworten Fragen und stellen Broschüren zur Verfügung:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst begleitet die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen vom Säuglings- bis zum Schulalter mit der Mütterberatung, dem Schulärztlichen und Schulzahnärztlichen Dienst</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der jugend- und sozialpsychiatrische Dienst und die Beratungsstelle für Menschen mit körperlichen Behinderungen beraten und unterstützen seelisch kranke Menschen und Menschen mit Behinderungen sowie ihre Angehörigen</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Mitarbeiter im Infektionsschutz und in der Kommunalhygiene ermitteln und beraten bei Meldungen zu Infektionskrankheiten. Im Medizinalwesen überwachen sie die nicht in Kammern organisierten Heilberufe sowie die ambulanten und teilstationären Pflegedienste</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Heimaufsicht berät und überwacht Einrichtungen für pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderungen</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Zivildienststelle bietet anerkannten Kriegsdienstverweigerern in verschiedenen sozialen Dienststellen die Möglichkeit, ihren Zivildienst zu leisten</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das Kommunale Gesundheitsförderungsmanagement fördert und unterstützt präventive Aktivitäten, erstellt  Gesundheitsberichte und setzt mit der Altonaer Gesundheits- und Pflegekonferenz gesundheitspolitische Ziele und Aufträge gemeinsam mit anderen Akteuren aus dem bezirklichen Gesundheits- und Sozialwesen um.</p>
</blockquote>
<p>Direkte Ansprechpartner:<br />Gesundheitsamt Altona<br />Bahrenfelder Straße 254-260<br />22765 Hamburg</p>
<p>Anita Wiedenbein, Tel. 428 11 - 2630</p>
<p>Waltraud Schömig-Kilger, Tel. 428 11 - 3597</p>
<p> </p>
<p>{mosgoogle center}</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:31:20 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Auslaufmöglichkeiten für Hunde</title>
            <link>http://www.rissen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=81:auslaufmoeglichkeiten-fuer-hunde&amp;catid=37:alle</link>
            <description><![CDATA[Aktuell wird im Auftrag des Bezirks Altona durch den Verein Kooperation Arbeiten, Lernen und Ausbildung e.V. Altona ( KOALA ) eine Untersuchung aller öffentlichen Auslaufmöglichkeiten für Hunde in Altona durchgeführt.
<p>Dieses geschieht durch eine Inaugenscheinnahme der Flächen zu unterschiedlichen Tageszeiten, Bewertung der Ausstattung in Bezug auf eine ausreichende Beschilderung, angemessene Sitzgelegenheiten, Menge der Abfallbehältern und die Gesamtqualität der Fläche. Zusätzlich werden Flächennutzer zu weiteren Bewertungsgesichtspunkten befragt.  Die eingesetzten Mitarbeiter erheben Befragungsergebnisse ausschließlich anonym. Die Ergebnisse dieser Evaluierung sollen dem Bezirksamt Altona, Abteilung Stadtgrün, Entscheidungshilfen bieten, um die Funktionsfähigkeiten der bestehenden Auslaufmöglichkeiten für Hunde zu verbessern und ggf. ergänzende zusätzliche Flächen in öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen zur Freigabe für Hunde vorzuschlagen.</p>
<p> </p>
<p>{mosgoogle center}</p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:28:24 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.rissen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=81:auslaufmoeglichkeiten-fuer-hunde&amp;catid=37:alle</guid>
        </item>
        <item>
            <title>RISSEN HILFT HAITIS KINDERN ***Update***</title>
            <link>http://www.rissen.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=75:rissen-hilft-haitis-kindern&amp;catid=37:alle</link>
            <description><![CDATA[<h2>RISSEN HILFT HAITIS KINDERN *** <span style="color: #ff0000;">Lesen Sie hier den Dankesbrief</span>***</h2>
<h2><a class="jcepopup" title="Bitte anklicken" href="http://www.rissen.de/images/stories/minifp/haitibrief.jpg"><img alt="haitibrief" src="http://www.rissen.de/images/stories/minifp/haitibrief.jpg" width="160" height="219" /></a></h2>
<p><strong>Was bisher geschah:</strong></p>
<p>Liebe Rissener,</p>
<p><strong>der Benefiznachmittag am 31.Januar in der Schule Iserbarg, veranstaltet von der Gemeinschaft Rissener Kaufleute e.V. in Zusammenarbeit mit Friederike Berg von SING! Events &amp; More war ein toller Erfolg! </strong></p>
<p>Nun ist das Geld unterwegs und Sie können hier, den Schriftwechsel zwischen Herrn Pleß (Gemeinschaft Rissener Kaufleute e.V) und Frau Höfler (Gründerin des Vereins:Lespwa, Hoffnung für Kinder in Haiti) nachlesen.</p>
<p> </p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Sehr geehrter Herr Pleß,</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>mit großer Freude habe ich Ihre e-mail erhalten. Es hilft uns hier,  durchzuhalten, wenn wir eine solch große Anteilnahme und Solidarität  erfahren.</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Ich arbeite nicht nur für die Straßenkinder in Port-au-Prince, sondern auch  für die Slumkinder. Hier arbeite ich eng zusammen mit einem Salesianerpater Don  Boscos in einem Schulprojekt für 20000Kinder und Jugendliche und dort speziell  im Slum Cite Soleil für etwa 2000 Vorschulkinder von 3-6 Jahren, bei Bedarf auch  für die Primärschulkinder.<br />Dieses wunderbare Projekt,"Das Werk der Kleinen  Schulen des Pater Bohnen", mit Lehrerschule, Kindergärtnerinnenseminar ( dort  allein haben wir beim Erdbeben über 50 angehende Kindergärtnerinnen verloren)  Vorschulen, Primärschulen und großen Berufsschulen hat praktisch alle Gebäude  verloren. Die Aufräumarbeiten dauern an, dann folgt der Neubau der zerstörten  Mauern  ( notwendig zur Sicherheit) dann der Abriß der baufälligen Gebäude und  viel später der Wiederaufbau. Übernächste Woche soll der Schulbetrieb  provisorisch wieder aufgenommen werden für einen Teil der Schüler in Zelten auf  den Schulhöfen. Viele Hütten in den Slums sind zerstört , die Menschen sind nun  noch ärmer als schon zuvor. Ich helfe so weit ich kann den meist allein  erziehenden Müttern mit Geld ( zur Neugründung eines Kleinsthandels) u/o mit  Nahrungsmitteln. Denn gerade die Bedürftigsten gehen oft leer aus bei den  Nahrungsverteilungen der großen Hilfsorganisationen. Z.Zt habe ich 1x pro Wo  Sprechstunden auf dem Schulhof der zerstörten Schule in Soley 4.</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Die Arbeit für die Straßenkinder ist z,Zt zweitrangig. Viele Straßenkinder  haben das zerstörte Port-au-Prince verlassen und sind zu ihrer Herkunftsfamilie  auf dem Land zurückgekehrt.Doch 2-3x pro Woche arbeite ich für die  Straßenkinder.</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Ich danke allen, die die tolle Benefizveranstaltung unterstützt haben. So  bald wie möglich werde ich Fotos und eine DVD schicken lassen.</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Nochmals herzlichen Dank,</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>mit freundlichen Grüßen,</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Barbara Höfler</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Sie können mehr erfahren über die IN Seite des von mir gegründeten Vereins  "Lespwa, Hoffnung für Kinder in Haiti"  www.Lespwa.de und auf der IN Seite  www.strassenkinderhilfe-haiti.de</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Sehr geehrter Herr Pleß,</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>mit großer Freude habe ich Ihre e-mail erhalten. Es hilft uns hier, durchzuhalten, wenn wir eine solch große Anteilnahme und Solidarität erfahren.</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Ich arbeite nicht nur für die Straßenkinder in Port-au-Prince, sondern auch für die Slumkinder. Hier arbeite ich eng zusammen mit einem Salesianerpater Don Boscos in einem Schulprojekt für 20000Kinder und Jugendliche und dort speziell im Slum Cite Soleil für etwa 2000 Vorschulkinder von 3-6 Jahren, bei Bedarf auch für die Primärschulkinder.<br />Dieses wunderbare Projekt,"Das Werk der Kleinen Schulen des Pater Bohnen", mit Lehrerschule, Kindergärtnerinnenseminar ( dort allein haben wir beim Erdbeben über 50 angehende Kindergärtnerinnen verloren) Vorschulen, Primärschulen und großen Berufsschulen hat praktisch alle Gebäude verloren. Die Aufräumarbeiten dauern an, dann folgt der Neubau der zerstörten Mauern  ( notwendig zur Sicherheit) dann der Abriß der baufälligen Gebäude und viel später der Wiederaufbau. Übernächste Woche soll der Schulbetrieb provisorisch wieder aufgenommen werden für einen Teil der Schüler in Zelten auf den Schulhöfen. Viele Hütten in den Slums sind zerstört , die Menschen sind nun noch ärmer als schon zuvor. Ich helfe so weit ich kann den meist allein erziehenden Müttern mit Geld ( zur Neugründung eines Kleinsthandels) u/o mit Nahrungsmitteln. Denn gerade die Bedürftigsten gehen oft leer aus bei den Nahrungsverteilungen der großen Hilfsorganisationen. Z.Zt habe ich 1x pro Wo Sprechstunden auf dem Schulhof der zerstörten Schule in Soley 4.</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Die Arbeit für die Straßenkinder ist z,Zt zweitrangig. Viele Straßenkinder haben das zerstörte Port-au-Prince verlassen und sind zu ihrer Herkunftsfamilie auf dem Land zurückgekehrt.Doch 2-3x pro Woche arbeite ich für die Straßenkinder.</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Ich danke allen, die die tolle Benefizveranstaltung unterstützt haben. So bald wie möglich werde ich Fotos und eine DVD schicken lassen.</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Nochmals herzlichen Dank,</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>mit freundlichen Grüßen,</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Barbara Höfler</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Sie können mehr erfahren über die IN Seite des von mir gegründeten Vereins "Lespwa, Hoffnung für Kinder in Haiti"  <a target="_blank" title="zur Seite www.Lespwa.de" href="http://www.Lespwa.de">www.Lespwa.de</a> und auf der IN Seite <a target="_blank" title="Link zur Strassenkinderhilfe-haiti" href="http://www.strassenkinderhilfe-haiti.de">www.strassenkinderhilfe-haiti.de</a></em></span></p>
<p> </p>
<p>Herr Pleß schrieb am 19.02.2010:</p>
<span style="color: #008000;"><em>Von: "RA Günter F. Pleß" <br />Gesendet: 19.02.2010 13:59:41<br />An: i.bubenzer@web.de,mathias-hoefler@web.de,barbara@c-hoefler.de,barbara.hoefler@web.de<br />Betreff: Benifizveranstaltung zugunsten Straßenkinderhilfe-Haiti</em></span>
<p><span style="color: #008000;"><em>Sehr geehrte Frau Dr. Höfler, <br />sehr geehrter Herr Prof. Dr. Bubenzer, <br />sehr geehrte Frau Bubenzer, </em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>zwischenzeitlich habe ich mit Herrn Höfler bereits zweimal telefoniert und stelle mich hiermit kurz vor. Ich bin Vorstandsmitglied in der Gemeinschaft Rissener Kaufleute in Hamburg. Anlässlich einer Fernsehsendung hat meine Frau angeregt, dass ich ein Benefizkonzert zugunsten der betroffenen Kinder in Haiti durchführen sollte. Es mussten Räume gesucht werden, Sponsoren etc. Die Angelegenheit entwickelte sich rasant und mündete in der Veranstaltung, die mit dem anliegenden Plakat beworben wurde. Adressat des Erlöses sollten ursprünglich Kinder sein, die aufgrund des Erbebens zu Waisen geworden sind. Hierzu habe ich bei der Deutschen Botschaft nachgefragt, von dort allerdings keine Reaktion erhalten. Aufgrund persönlicher Beziehungen eines Hamburger Anwaltskollegen hat die Ehefrau des Botschafters auf Ihre segensreiche Hilfe für Straßenkinder aufmerksam gemacht und wir haben uns entschlossen, Ihre Projekte zu unterstützen.</em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Die Veranstaltung fand in einer öffentlichen Schule hier statt. Eine weitere Schule hat spontan eine Spendenaktion organisiert und die eingenommenen Spenden unserer Aktion zur Verfügung gestellt mit immerhin 1.900,00 €. Insgesamt sind zur Zeit nahezu 5.500,00 € zusammengekommen, die wir Ihnen gern zur Verfügung stellen möchten. Ich bitte daher um Aufgabe eines entsprechenden Kontos. </em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Vor dem Hintergrund, dass sämtliche Spender ihre Gaben in Kenntnis, keine Spendenbescheinigung zu erhalten, gegeben haben und wir dieses Geld lediglich an Sie weiterleiten, wird keine Spendenbescheinigung benötigt. Falls künftig Einzelspenden noch eingehen sollten, würde wir Ihnen diese aufgeben und eine Spendenbescheinigung erbitten. Natürlich interessiert uns brennend, welche Aktivitäten Sie zur Zeit planen, wo also die Spende aus Rissen Verwendung finden wird. Wir möchten den Spendern über die örtliche Presse hierzu berichten und hoffen so über regelmäßige Berichte, die Spendenbereitschaft immer wieder neu anregen zu können, mit dem Ziel, einer dauerhaften Unterstützung Ihrer segensreichen Tätigkeit. Es wird noch zu klären sein, wann und welche zusätzlichen Aktionen und im welchen Rahmen geplant werden können. </em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Erst einmal wünschen wir Ihnen Mut und Tatkraft, nachdem wir gehört haben, dass Sie in vielen Bereichen „bei Null" wieder anfangen müssen. Wir hoffen, mit unserer Aktion ein wenig helfen zu können. </em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Gern hören wir von Ihnen und verbleiben<br />mit herzlichem Gruß <br />Günter F. Pleß </em></span></p>
<p><span style="color: #008000;"><em><br />Schriftführer der GRK </em></span></p>
<p> </p>
<p>Der Bericht vom 17.02.2010:</p>
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<p>Das abwechslungsreiche 5 Stundenprogramm bot für jeden Geschmack das Passende und für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt. Die Schulleiterin, Frau Dr. Amelie Sjölin, machte die Bilder des Chaos in Haiti, das Leid der Kinder und die Notwendigkeit gezielter Hilfe eindringlich deutlich. Herr Günter F. Pleß von der Gemeinschaft Rissener Kaufleute,  berichtete von der Entstehung dieser Veranstaltung, der spontanen und kurzfristigen Organisation und der überwältigen Bereitschaft der Rissener Ideen und Tatkraft einzubringen und über die Aktivitäten der pensionierten Kölner Ärztin Frau Dr. Barbara Höfler, welche seit 1998 in Port-au-Prince mit ihrem zur Ambulanz umgebauten Lieferwagen und einheimischen Helfern Straßenkinder und Kinder in den Slums betreut, und die Spenden erhalten wird. Die Frau des deutschen Botschafters in Haiti hat Frau Dr. Höfler und ihre aufopfernde, segensreiche Tätigkeit zu unterstützen empfohlen,  Herr Pleß wies auf deren Internetseite <a target="_blank" title="Zur Strassenkinderhilfe Haiti" href="http://www.strassenkinderhilfe-haiti.de">www.strassenkinderhilfe-haiti.de</a> hin.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Rissen war mit einer Abordnung dabei und unterstütze die Aktion mit einem Grußwort. Nikos Apostolidis, der seine neueste CD und den Erlös aus dem Verkauf spendete, hielt eine sehr persönliche, bewegende Ansprache, Herr Lettermann sprach für die Volksspielbühne und erinnerte tief bewegt an Hamburgs schwerste Zeit der Bombennächte. Der Rissener Bürgerverein begrüßte die Aktion RISSEN HILFT HAITIS KINDERN durch sein Vorstandsmitglied, Frau Ebert.</p>
<p>Neben den musikalischen Darbietungen einer spontan zusammengestellten Flötengruppe,  Kinder der Marschwegschule , des Gitarrenduos der Musikschule Rissen, des Julia-Semenova-Streichquartetts, verstärkt durch den Klarinettisten Hartwig Kleist, der neu gegründeten Schülerband der Schule Iserbarg mit extra eingeübten Popstücken traten Schüler des Ballettstudio Schüßler-Preuß mit einer kompletten, bejubelten Choreografie und zum Schluss die mitreißende Trommmelgruppe des Rissener Bürgervereins auf. Es gab reichlich Applaus.</p>
<p>In den Pausen versteigerte Friederike Berg wie eine gelernte Auktionatorin diverse eingeworbene, gespendete Gutscheine, eine Weinkiste, Puppen, etc.</p>
<p>Zusammen mit großzügigen Geldspenden, die die Schule Marschweg spontan gesammelt hat, stolze EUR 1.900,00, Einzahlungen auf das Spendenkonto der Gemeinschaft Rissener Kaufleute, dem Erlös des Benefinznachmittags, der Spendenversteigerung und einem anonym bei der Rissener Rundschau, die Handzettel und Plakate kostenlos gedruckt hat, abgegebenen Umschlag mit einem 50 Euroschein weist das Spendenkonto zur Zeit ein Guthaben von ca. EUR 5.500,00 aus. Die Initiatoren und die Gemeinschaft Rissener Kaufleute freuen sich über die Hilfs- und Spendenbereitschaft der Rissener Bürger und danken Ihnen und allen ehrenamtlich Mitwirkenden des Benefiznachmittags sehr herzlich.</p>
<p><img alt="haiti" src="http://www.rissen.de/images/stories/minifp/haiti.jpg" width="759" height="500" /></p>
<p><br /><strong>Wer die Initiative der Gemeinschaft Rissener Kaufleute e.V. „RISSEN HILFT HAITIS KINDERN" weiter unterstützen möchte, wird um seine Spende auf das </strong></p>
<p><strong>Spendenkonto Gemeinschaft Rissener Kaufleute e.V. ( GRK ) <br />Nummer 1252131534 bei der Haspa  ( BLZ 200 505 50 ) <br />Verwendungszweck: Rissen hilft Haitis Kindern</strong></p>
<p><strong>gebeten. Vielleicht schaffen wir es ja, dank weiterer Spenden (auch aus den umliegenden Stadtteilen) , den Spendentopf bis Ende Februar auf EUR 10.000 zu füllen. Das wäre sensationell !</strong></p>
<p>{mosgoogle center}</p>
<p style="text-align: right;">
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<span style="font-size: 8pt; font-family: Arial; color: #cc99ff;">Margret Pleß 2010<br /></span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 13 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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