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  • Sommerfest 2019

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  • Die Rissener Runde

    Eine Zusammenkunft der "Rissener Runde"
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  • Uhu Gonzo zu Besuch im Kinder-Hospiz Sternenbrücke

    Das Team vom Wildgehege Klövensteen überraschte Kinder und ihre Familien

    Bild: © Kinder-Hospiz SternenbrückeBild: © Kinder-Hospiz Sternenbrücke

    Das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Rissen hat in diesen Tagen ungewöhnlichen Besuch empfangen: Der Uhu Gonzo und seine Pfleger*innen, das Team vom Wildgehege Klövensteen, trafen sich im Garten des Kinderhospiz mit den unheilbar erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie ihren Angehörigen, die hier auf ihrem Weg begleitet werden. Sie durften den handzahmen Gonzo von ganz na

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  • Fr, 29.10.: Diskussion um Veränderungen des Rissener Ortskerns

    update: Am Fr, 29. Okt, 19 Uhr werden die Ergebnisse der Befragung in der Aula auf dem Rissener Schulcampus (Vosshagen 15, 22559 HH) öffentlich vorgestellt. Stadtplaner Jan-Philip Brendel hat die Ergebnisse in eine erste mögliche Entwurfsskizze übersetzt, die als Impuls für eine anschließende Diskussion dient. Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldungnotwendig.

     

    ursprüngliche Meldung: Umfrage des Zukunftsforum Rissen zeigt: Mehrheit der Bürger*innen wollen eine höhere Attraktivität d

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  • Naturschutz mit zwei Pferdestärken

    Pflege von Flora und Fauna im Naturschutzgebiet Wittenbergen

    Die Rückepferde Fasche und Dukat rücken der unerwünschten Spätblühenden Traubenkirsche zu Leibe. Bild: © Bezirksamt AltonaDie Rückepferde Fasche und Dukat rücken der unerwünschten Spätblühenden Traubenkirsche zu Leibe. Bild: © Bezirksamt Altona

    Was bewegt sich da im Naturschutzgebiet Wittenbergen? Das sind Fasche und Dukat, die Kaltblüter von Pferderücker Jorin Handtmann. Wer in den letzten Tagen die Düne im Naturschutzgebiet Wittenbergen besucht hat, konnte Handtmann und seine beiden Rückepferde bei der Arbeit beobachten. Mit Hilfe geballter Pferdestärken

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  • Seniorendelegierte Altonas treffen sich zur konstituierenden Sitzung

    Interessierte Bürger*innen können an der Veranstaltung teilnehmen

    Am Dienstag, den 12.10.2021, treffen sich ab 10 Uhr die neugewählten Seniorendelegierten zu ihrer konstituierenden Sitzung, die in den Räumlichkeiten des Zentralen Fundbüros Hamburg in der Luruper Chaussee 125 in Bahrenfeld stattfindet.

    Bild: © IMAGO / Westend61Bild: © IMAGO / Westend61

    Im Rahmen der Sitzung werden der neue Bezirksseniorenbeirat sowie der Vorstand der Seniorendelegiertenversammlung gewählt. Interessierte Bürger*innen jeden Alters sind eing

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  • Karl und Kathi: Eine besondere Freundschaft in Altonas Wildpark Wildgehege Klövensteen

    Karl und Kathi: Eine besondere Freundschaft in Altonas Wildpark Wildgehege Klövensteen informiert über striktes Fütterungsverbot

    Reh Kathi (links) und Damhirsch Karl und streifen am liebsten gemeinsam durchs Unterholz. Bild: © Michel Delling/Bezirksamt Altona Reh Kathi (links) und Damhirsch Karl und streifen am liebsten gemeinsam durchs Unterholz. Bild: © Michel Delling/Bezirksamt Altona

    Im Sommer wurde ein wenige Tage altes Hirschkalb dank des das beherzten Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehr Nienstedten vor dem Ertrinken gerettet. Seitdem wird der kleine Karl im Wildgehege Klövensteen aufgezogen. Inzwischen hat der jun

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  • Forst Klövensteen: Bezirksamt Altona startet Baumoffensive Teil II

    In Altona beginnt jetzt Teil II der großen Baumoffensive! Insgesamt 70.500 Bäume werden dieses Jahr im Forst Klövensteen neu gepflanzt, die Hälfte davon befindet sich bereits im Boden. Ab Oktober folgen nun die restlichen rund 35.000 Exemplare.

    Bild: © Bezirksamt AltonaBild: © Bezirksamt Altona

    Ziel der Gesamtmaßnahme ist es, eine Fläche von rund 12,6 Hektar neu zu bewalden – und damit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Denn: Durch Dürren der vergangenen Sommer mussten hunderte vertrocknete Fichten in

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Karl und Kathi: Eine besondere Freundschaft in Altonas Wildpark Wildgehege Klövensteen

Karl und Kathi: Eine besondere Freundschaft in Altonas Wildpark Wildgehege Klövensteen informiert über striktes Fütterungsverbot

Reh Kathi (links) und Damhirsch Karl und streifen am liebsten gemeinsam durchs Unterholz. Bild: © Michel Delling/Bezirksamt Altona Reh Kathi (links) und Damhirsch Karl und streifen am liebsten gemeinsam durchs Unterholz. Bild: © Michel Delling/Bezirksamt Altona

Im Sommer wurde ein wenige Tage altes Hirschkalb dank des das beherzten Eingreifens der Freiwilligen Feuerwehr Nienstedten vor dem Ertrinken gerettet. Seitdem wird der kleine Karl im Wildgehege Klövensteen aufgezogen. Inzwischen hat der junge Damhirsch die Strapazen hinter sich gelassen, eine tierische Freundschaft geschlossen und erfreut sich bester Gesundheit. Damit das auch so bleibt, ruft das Wildgehege seine Besucher*innen nachdrücklich dazu auf, Karl und die anderen Tiere nicht zu füttern.

Der kleine Damhirsch Karl und das Reh Kathi sind das neue unzertrennliche Doppelpack in Altonas Wildpark. Zwar gehören sie unterschiedlichen Arten an, doch verbindet sie eine tierische Freundschaft und eine ähnliche Geschichte: Beide mussten mit der Hand aufgezogen werden. Während Kathis Aufzucht schon einige Jahre zurückliegt, dauert sie beim gut drei Monate jungen Karl noch an. Als Karl Mitte Juli erst wenige Tage alt war, drohte er durch ein Unglück im Morast des Hirschparks Blankenese zu ertrinken. Die Freiwillige Feuerwehr Nienstedten kam zur Hilfe, rettete den stark unterkühlten Hirschjungen und übergab ihn in die Hände des Teams vom Wildgehege Klövensteen. Doch trotz der 24-Stunden-Betreuung durch die Tierpfleger*innen war der kleine Hirsch zunächst noch nicht "über den Berg" und blieb daher namenlos. Einen Namen erhalten kranke oder gerettete Tierkinder im Wildgehege nämlich traditionell erst dann, wenn sie das Schlimmste überstanden haben.

Inzwischen kann sich Karl nicht nur an seinem Namen, sondern auch an einem stattlichen Gewicht von knapp 17 Kilo und bester Gesundheit erfreuen. Dank dieses Erfolgs durfte er nun mit seiner neuen Freundin, dem Reh Kathi, zusammenziehen. Die beiden wohnen in einem dicht bewachsenen Waldstück mitten im Wildgehege, mögen sich sehr und verbringen den größten Teil des Tages zusammen irgendwo im Unterholz. Karl lernt dank Kathi viele wichtige Verhaltensweisen, die ihm seine zweibeinige Ziehfamilie nur schwer beibringen könnte. Trotzdem freut er sich auch immer noch über den Besuch seiner Bezugspersonen. Die Tierpfleger*innen reichen ihm weiterhin noch dreimal täglich die Flasche, da Damhirschkälber auch in der Natur noch bis zum sechsten Lebensmonat von ihren Müttern gesäugt werden.

Der massiv wirkende Doppelzaun um Karls neues Zuhause dient übrigens nur seinem und Kathis Schutz: Durch den engen Menschenkontakt haben beide Tiere nur wenig Scheu vor Besucher*innen, welche die Tiere trotz der Hinweisschilder immer wieder füttern. Um zu vermeiden, dass die Tiere durch falsches oder zu viel Futter krank werden, wird ausdrücklich darum gebeten, die Tiere im Wildgehege grundsätzlich nicht zu füttern! Dies gilt insbesondere zur jetzigen Kastanien- und Eichelzeit, denn auch diese können schwere Schäden verursachen. Wer Karl, Kathi und den anderen Tieren etwas Gutes tun möchte, kann die gesammelten Baumfrüchte gerne während der Öffnungszeiten am Eingang abgeben. So können die Tierpfleger*innen die Portionen genau kontrollieren, in der Menge dosieren und sicherstellen, dass die Tiere gesund bleiben.

Zum Hintergrund: Rückblick - Wie Karl ins Wildgehege Klövensteen kam (Pressemitteilung vom 16. Juli 2021)

Bild: © Bezirksamt Altona Bild: © Bezirksamt Altona

BZA


Die Webcam auf dem Leuchtturm Rissen realisiert von der Fa. Grassau

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