• Sommerfest 2019

  • Rettet das Wildgehege

  • Die Rissener Runde

    Eine Zusammenkunft der "Rissener Runde"
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  • Rettet das Wildgehege im Klövensteen ***Unterschriften werden gesammelt***

    Wir sind eine Gruppe von Bürger*innen, die sich in Rissen und im Bezirk Altona für Gemeinwohlinteressen einsetzen und in dem Wildgehege im Klövensteen eine Einrichtung sehen, die für Altona und die gesamte Freie und Hansestadt Hamburg von großer Bedeutung ist.

    Sie können wieder unterschreiben:

    Am Sonnabend 10-14 Uhr Rissen Ortszentrum und in Blankenese "Martiniblock".

    Am Sonntag 12-16 Uhr vor dem Wildgehege.

    Die Initiative „Rettet das Wildgehege im Klövensteen“ wird von Mitgliedern mehrerer Vereine u

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  • Forst Klövensteen Weg frei für bessere Verbindung

    Das Bezirksamt Altona verbessert die Wegeverbindung im Forst Klövensteen. Dafür wird der Waldweg zwischen dem Wildgehege Klövensteen und dem Naturschutzgebiet Schnaakenmoor ab dem 14. Mai nachhaltig geöffnet.

    WegstreckeVerbindungFeldweg84undFeldweg85Bild © Erstellt am: 10.05.2022 Herausgeber: Bezirksamt Altona Kartengrundlage: FHH, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung

    Der Waldweg verbindet den Feldweg 84 mit dem Feldweg 85 und läuft am Zugang zum Wildgehege vorbei – das Wildgehege bleibt an dieser Stelle weiterhin nachhaltig ges

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  • Seit dem 14. April 2022 gibt es ein zweites Bürgerbegehren zum Wildgehege

    NaturErleben KloevensteenBild ©:NaturErleben Kloevensteen
    Die Initiatoren Thure Timmermann, Barbara Meyer Ohlendorf und Jörn Steppke nöchten damit den Rissenern und Altonaern eine Alternative hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung des Wildgeheges Klövensteen bieten. Ihr Konzept NaturErleben Klövensteen möchte den Menschen die Tiere, Pflanzen und wertvollen Lebensräume des Klövensteen näherbringen und umweltpädagogische Angebote erweitern. Das Wildgehege soll als attraktives Ausflugsziel aufgewertet werden, es soll Sta

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  • Ukraine-Hilfe der Asylgruppe der Johannesgemeinde

    Auch wir versuchen alles, damit geflüchtete Menschen, die zu uns kommen, hier schnell integriert werden können.

    Alle weiteren Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Ukraine. Klicken Sie hier! ffs teaser ukraine

  • Mitmachen! - Der ASB organisiert Ukraine-Hilfe

    Der ASB nutzt seine große "Halle 15" an der Suurheid als Logistik-Zentrum für Hilfstransporte in die Ukraine. Von 10-17 Uhr können dort benötigte Gegenstände abgegeben werden - an jedem Tag, auch am Wochenende! Was im Einzelnen benötigt wird, entnehmen Sie dieser Liste. Neben den Sachmitteln freut der ASB sich auch über ehrenamtlich Helfende.

    Anfrage können Sie vor Ort stellen. ASB Halle 15, Suurheid 15, 22559 Hamburg (bitte GoogleMaps-Link beachten: https://goo.gl/maps/WLkNpCQXW7vd6XYa9) oder

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  • Ukraine-Hilfe

    Bundesweit sind große Solidarität mit der Ukraine und viel Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtenden zu spüren. Eine kurze Abfrage in den Hamburger Bezirken brachte ein paar Infos sowie Möglichkeiten zutage, sich einzubringen (Stand 1. März 22):

    wesentliche Infos der Stadt Hamburg: Ukraine Krieg: Offizielle Informationen aus Hamburg - hamburg.de

     

    Die Erstregistrierung von Geflüchteten ist derzeit im Ankunftszentrum Hamburg angesiedelt
    Auch Personen, die privat untergebracht sind, sollen sich bitte

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Quartier Othmarscher Höfe

Neuer Nachbarschaftstreff für gutes Zusammenleben

Miteinander statt nebenher: Das Bezirksamt Altona, Anwohner*innen und der Bauträger des Bauvorhabens an der Baurstraße haben gemeinsam eine Begegnungsstätte für die Othmarscher Höfe geschaffen. Der neue Nachbarschaftstreff soll den Austausch im Quartier fördern und zu einem guten Zusammenleben beitragen.

Mehrere Personen stehen mit einem beschrifteten Banner mit der Aufschrift Mehrere Personen stehen mit einem beschrifteten Banner mit der Aufschrift "Con Ecke Verein für eine gute Nachbarschaft" und posieren für ein Foto. (vl.n.r.) Dr. Stefanie von Berg (Bezirksamtsleiterin Altona), Peter Zillmann (Geschäftsführer Othmarscher Höfe), Marie-Luise Chammas (2. Vorsitzende ConEcke e.V.) und Marion Pätzel (Vorstandsvorsitzende ConEcke e.V.) im Nachbarschaftstreff in den Othmarscher Höfen Bild: © Bezirksamt Altona

 

Der neue Treffpunkt befindet sich im Erdgeschoss der Baurstraße 8d und wird von dem neugegründeten Verein ConEcke e.V. – ein ehrenamtlicher Zusammenschluss von Nachbar*innen – betrieben. In dem Treff ist ein vielseitiges Programm für alle Altersgruppen angedacht, welches von Bastelstunden über Yoga bis hin zu Hilfsangeboten reicht.

Mit dem Treff wurde ein wesentlicher Wunsch aus dem Quartiersdialog im Jahr 2017 umgesetzt. Anwohner*innen hatten auf der Veranstaltung damals eine derartige Begegnungsstätte angeregt – und das Bezirksamt diesen Vorschlag unmittelbar aufgegriffen. Im Rahmen eines städtebaulichen Vertrags wurde mit dem Investor schließlich vereinbart, dass ein „Quartiersraum“ für fünf Jahre bereitgestellt wird. Bedingung war, dass sich ein Verein aus Anwohner*innen bildet, der diesen verantwortlich betreibt und die Nebenkosten trägt.

Angestoßen durch das Bezirksamt haben sich seit 2018 Anwohner*innen für die Gründung eines Nachbarschaftsvereins engagiert. 2019 war es dann soweit, der Verein wurde gegründet. Der Verein begleitete aktiv die Entwicklung des Raums und erhielt am 1. Januar 2021 den Schlüssel für den Raum.

Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: „Wir sind hier als Bezirk neue Wege gegangen. Wir haben das Instrument des städtebaulichen Vertrags genutzt, um einen Raum für die Anwohner*innen im Quartier zu ermöglichen. Der Bauträger stellt heute dem Quartier einen wunderschönen Raum zur Verfügung. Wir sind aber auch das Wagnis eingegangen, auf das ehrenamtliche Engagement in der Nachbarschaft zu vertrauen. Daher freut es mich besonders, dass sich Anwohner*innen zusammengeschlossen haben und mit der Gründung eines Vereins Verantwortung übernommen haben. Nun ist es an den Menschen im Quartier, den Nachbarschaftsraum mit Leben zu füllen und den Verein zu unterstützen. Ich wünsche dem Projekt alles Gute“.

Marion Pätzel, Vorsitzende ConEcke e.V.: „Wir freuen uns wahnsinnig darüber, dass unsere ConEcke nun Formen annimmt – alles begann ja mit Mitarbeiter*innen der Abteilung Sozialplanung und einer Baustelle. Es ist sehr lobenswert und im Sinne des Gemeinwohls, dass so ein Projekt von der Politik mitgedacht wird, und der Investor ist auf unsere Wünsche bei der Raumplanung sehr großzügig eingegangen. Partizipation ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil der Gesellschaft. Ohne dieses Engagement hätte eine Gesellschaft gar keine echte Lebenskraft, und das gilt auch für unser Quartier. Unsere Euphorie wurde durch Corona zunächst ausgebremst, da Treffen nicht mehr möglich waren und wir als Ehrenamtler*innen alle privat sehr gefordert waren. Nun finden bereits zwei Yoga-Kurse statt und es gab Kino für Kinder und WM-Quartiers-Viewing. Das Schöne ist, dass alle Mitglieder ihre Kompetenzen einbringen und die gemeinsame Arbeit sehr schätzen – das verleiht eine große Kraft. Mit unserem Info-Stand haben wir neue potentielle Mitglieder gewonnen, die wir bald einladen. Wir wollen ja wachsen und zukünftig so weit wie möglich auf eigenen Füßen stehen. So können wir das Miteinander langfristig stärken – das ist doch das, was Lebensqualität ausmacht! ConEcke hat das Ziel, Wünsche und Bedürfnisse der Anwohner*innen umzusetzen und sie zur Teilhabe zu aktivieren. Das hat letzten Endes auch etwas mit der Schaffung von Identität im Quartier zu tun und somit geht es hier auch um „ein Stück Zuhause“. Es ist uns wichtig zu betonen, dass wir für Diversität eintreten. Wer also fragwürdige Botschaften zur Flüchtlingssituation postet, der wäre nicht richtig bei uns.“

Peter Zillmann, Geschäftsführer Othmarscher Höfe: „Die Idee von der Realisierung eines Quartiersraumes bei größeren Immobilienprojekten gab es schon länger. Eine Umsetzung scheiterte leider bisher immer daran, dass sich keine Anwohner*innen des Quartiers bereitfanden, diesen Raum ehrenamtlich zu betreiben. Nun sind wir aber sehr froh, mit Frau Pätzel und ihrem Team von Ehrenamtlichen aus dem ConEcke e.V. sehr sozial engagierte Persönlichkeiten gefunden zu haben, die sich mit viel Herz und Engagement dieser Sache annehmen. Wir sind überzeugt davon, dass es für die weitere Entwicklung des Miteinanders sämtlicher Anwohner*innen des Quartiers „Othmarscher Höfe“ sehr förderlich ist, diesen neuen Treffpunkt für alle zu unterhalten und wünschen Frau Pätzel und ihrem Team viel Erfolg und gutes Gelingen.“

Am Samstag, 20. November 2021, von 15 bis 19 Uhr, sind alle Kinder und Erwachsenen im Quartier herzlich zum Eröffnungsfest „Dein Block, Deine ConEcke!“ in den Nachbarschaftstreff Baurstr. 8d eingeladen. Bei Waffeln, Glühwein und Keksen können sich die Nachbar*innen untereinander kennenlernen und die Kinder dürfen sich beim Basteln kreativ austoben.

 


Die Webcam auf dem Leuchtturm Rissen realisiert von der Fa. Grassau

leuchtturm 073

Wittenbergen West | Wittenbergen Ost

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2013 22 sperrung schnaakenmoor

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