• Sommerfest 2019

  • Rettet das Wildgehege

  • Die Rissener Runde

    Eine Zusammenkunft der "Rissener Runde"
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  • Die 2. Rissener Comedy Nacht am 1. Oktober 2022 um 20:00 Uhr

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    Die zweite "Rissener Comedy Nacht" präsentiert von der Volksspielbühne Rissen. Viele großartige Comedians, bekannt aus night wash, dem NDR Comedy Contest und dem Quatsch Comedy Club, geben auf der Bühne ihr Bestes. Es gibt Geschichten, die das Leben schreibt und alle werden sich wieder finden. Diese 2. Rissener Comedy Nacht wurde 2 Jahre lang verschoben und nun endlich: Lacht mit uns, lacht über uns und lacht über euch, denn lachen verbindet! Veranstaltungsort ist die Aula der Schule Iserbarg 2, 22559 Hamburg. Der Eintritt kostet 15,00 € auf allen Plätzen. Hier können Sie Karten bestellen!

  • Schick um jeden Preis??? So fragt das Zukunftsforum Rissen im September 2022

    Kleidertausch

    Circa 4 von 10 Kleidungsstücken werden laut einer Studie von Greenpeace selten oder nie getragen. Sie landen in der hintersten Ecke des Kleiderschranks oder werden schnell wieder entsorgt. Jeder Deutsche sortiert im Schnitt 5 Kilogramm Kleidung pro Jahr aus – Kleidung ist zur Wegwerfware geworden. Trotzdem werben die Modemarken mit immer neuen Kollektionen und billigen Preisen.

    Mit Unterstützung des Weltladens Rissen möchte das Zukunftsforum im September in einer Veranstaltungsreihe Auswege und Alternativen aufzeigen um den gravierenden Auswirkungen der Textilproduktion auf Klima, Umwelt und Menschen zu begegnen.
    So gibt es am 15.9.2022 um 19 Uhr im Zukunftshaus am Rissener Bahnhof einen Workshop zum Thema "Slow Fashion - warum wir einen grundlegenden Wandel unseres Konsums brauchen und wie er mit Freude gelingen kann“.
    Im Rahmen des Klimaprojekttages der Grundschule am Marschweg wird dort am 16.9.2022 nachmittags eine Aktion zum Thema ‚Die Reise meines T Shirts‘ stattfinden.
    Ein weiteres Highlight ist der am 24. 9. 2022 von 11 bis 17 Uhr stattfindende Kleidertausch, der BesucherInnen dazu einlädt, ihrer gut erhaltenen aber nicht mehr getragenen Kleidung ein zweites Leben zu geben. Die Möglichkeit selbst neue Lieblingsstücke zu finden ist selbstverständlich auch gegeben.
    Mit unserem Kleidertausch wollen wir zeigen, dass Kleidung Wertschätzung verdient – genau wie die Menschen, die sie herstellen.
    Nähere Information dazu in Kürze auf der Website des Zukunftsforums zukunftsforum-rissen.de/pop-up-zukunftshaus/kleidertausch.html

    Die Veranstaltungen sind eingebettet in zwei Ausstellungen, die sowohl die Zustände in den Produktionsstädten unserer Kleidung thematisieren als auch die Frage stellen welchen Beitrag fairer Handel leisten kann diese zu verbessern.
    Weitere Information dazu in Kürze auf der Website des Zukunftsforums zukunftsforum-rissen.de/pop-up-zukunftshaus/kleidertausch.html

  • Rissener Runde wird verschoben

    Das nächste Treffen der Rissener Runde wird aus terminlichen Gründen verschoben. Es findet nun am 27.09.22 um 17.30 Uhr im Gemeindesaal der Johnanneskirche statt.

  • Wildgehege Klövensteen, Personelle Veränderungen und neue Öffnungszeiten

    Altonas Wildpark ändert seine Öffnungszeiten. Ab dem 1. Juli 2022 können Besucher*innen das Wildgehege Klövensteen immer von Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr besichtigen. Mit den neuen Öffnungszeiten reagiert das Bezirksamt Altona auf personelle Veränderungen.

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    Nach gut acht Jahren im Amt sagt Dr. Michel Delling tschüss! Der Leiter des Wildgeheges stellt sich einer neuen beruflichen Herausforderung und wird den Wildpark in Hamburgs Westen in wenigen Wochen verlassen. Unter seiner Regie hat das Wildgehege unter anderem erfolgreich bei Artenschutzprogrammen mitgewirkt. Und mit seiner Fachexpertise hat er Besucher*innen und Medienvertreter*innen reihenweise die Welt der Wildtiere erklärt.

    Durch den Abschied steht dem Wildgehege bis zur Nachbesetzung der Leitungsstelle temporär eine sachkundige Person weniger dem Wildpark zur Verfügung. Dies wiederum hat Auswirkungen auf die betrieblichen Abläufe, die sich nach dem Tierschutzgesetz richten. Dieses Gesetz gibt vor, dass das Wildgehege nur dann seine Pforten für Besucher*innen öffnen darf, wenn zeitgleich sachkundiges Personal vor Ort ist.

    Durch die Vakanz der Leitungsstelle müssen die Öffnungszeiten vorerst auf Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr reduziert werden. Der letzte Einlass findet wie gewohnt ab 17.30 Uhr statt. Die Umsetzung von festen und Öffnungs- und Schließzeiten sind rechtlich notwendig und dienen vor allem dem Schutz der Tiere, welche entsprechende Ruhephasen benötigen. Eine dauerhafte Öffnung ohne Kontrolle ist nicht zulässig.

    Das Tierschutzgesetz gibt darüber hinaus vor, dass das Wildgehege-Personal wissen muss, wer sich im Wildgehege aufhält und Kontakt mit den Tieren hat. Aus diesem Grund muss auch die Infrastruktur des Wildgeheges entsprechend gestaltet sein und gestaltet werden – etwa mit limitierten Zugängen zum Wildgehege.

    Das Bezirksamt Altona bittet aufgrund der geänderten Öffnungszeiten um Verständnis und hofft darauf, zeitnah eine würdige Nachfolge für den Leiter des Wildgeheges zu finden.

  • Langer Tag der StadtNatur 2022

    Das Programm im Forst Klövensteen

    Auf in den Forst! Das Bezirksamt Altona beteiligt sich auch 2022 am Langen Tag der StadtNatur – und das steht dieses Jahr unter dem Motto „Wunder Wald“. Klar, dass die Revierförsterei Klövensteen und die dortige Waldschule im Wildgehege mit eigenen Programmpunkten vertreten sein werden.

    Feature Wildgehege Hamburg Wildgehege Klˆvensteen, 03.10.2018 - ein Buntspecht sitzt in einem Baum *** Feature game enclosure Hamburg game enclosure Klˆvensteen 03 10 2018 a great spotted woodpecker sitting in a tree Bild: © IMAGO / Jonas Walzberg

     

    Los geht’s in Altona am 18. Juni mit der Veranstaltung „Waldpflege und Waldumbau im Klövensteen“. Von 10 Uhr bis 11.30 Uhr lädt der Revierförster zu einem Spaziergang in den Wald und erklärt, was Waldpflege eigentlich bedeutet und wie ein klimastabiler Mischwald entstehen kann. Wiederholt wird das Ganze nochmal von 13 Uhr bis 14.30 Uhr.

    Ebenfalls am 18. Juni findet von 14 Uhr bis 17 Uhr die Veranstaltung „Waldboden erforschen“ statt. Gemeinsam mit Vertreter*innen der Walschule lernen Teilnehmende hier die Tiere im Waldboden kennen und erfahren, welche „Superkräfte“ der Waldboden hat. Geforscht wird hier mit Becherlupen und Bestimmungsbuch.

    Die Veranstaltung „Der Morgen und der Abend im Klövensteen“ verteilt sich auf Samstag und Sonntag. Am Samstag, den 18. Juni, findet von 18 Uhr bis 20 Uhr eine abendliche Führung durch das Wildgehege statt, bei der kleine und große Besucher*innen die Möglichkeit haben, die Wildgehege-Bewohner nach Feierabend zu erleben. Am Sonntag, den 19. Juni, gibt es von 5 Uhr bis 8 Uhr einen morgendlichen Spaziergang, bei dem das Erwachen des Waldes erlebt werden kann.

    Den Abschluss in Altona bildet die Veranstaltung „Lebensraum Wald – Der Klövensteen“. Hier können Kinder den Wald im Klövensteen kennenlernen und erfahren, welche Tiere dort leben, welche Bäume dort wachsen und welche Vögel dort singen.

    Für sämtliche Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Informationen zur Anmeldung, zur Anfahrt und zu den Preisen der einzelnen Veranstaltungen sind auf https://tagderstadtnaturhamburg.de/ zu finden.

  • Nächster tierischer Nachwuchs im Wildgehege Klövensteen

    Erstes Rothirschkalb in diesem Jahr

    Bild: © Michel Delling / Bezirksamt AltonaBild: © Michel Delling / Bezirksamt Altona

    Das Bezirksamt Altona freut sich über weiteren Nachwuchs im Wildgehege Klövensteen. Nach den Mufflons und den Wildschweinen gibt es nun auch das erste Jungtier bei den Hirschen. Pünktlich acht Monate nach der Brunft im Herbst ist am Wochenende das erste Kalb bei den Rothirschen geboren worden. ​​​​​​​

    Bereits in den Morgenstunden war auffällig, dass sich eine der Hirschkühe abseits der Herde aufhielt und nicht zur morgendlichen Fütterung erschien. Bei den hoch sozial organisierten Tieren ist das im Frühjahr immer das beste Anzeichen dafür, dass sich Nachwuchs ankündigt, da sich die Hirschkühe zur Geburt von den anderen Tieren zurückziehen, den Nachwuchs des Vorjahres auf Abstand halten und einige Tage mit dem jungen Kalb absondern.

    Meist wird nur ein Kalb geboren, dessen Geburtsgewicht zwischen knapp sechs und 14 Kilogramm betragen kann. Die Jungtiere können wenige Stunden nach der Geburt bereits stehen und dem Muttertier auch langsam folgen. Sie weisen eine typische, sogenannte Jugendfleckung auf, bei der sich weiße Flecken vom ansonsten rötlich-braunen Haarkleid abheben. Diese Fleckung wirkt tarnend, da ruhig liegende Kälber sich optisch gegenüber ihrer Umgebung auflösen.
    Zu den angeborenen Verhaltensweisen der jungen Kälber zählt es, dass sie nach dem Säugen der Mutter nicht folgen, sondern regungslos in zusammengerollter Haltung auf dem Erdboden verharren. Dies ist eine Schutzfunktion, damit Raubtiere das noch schwache Kalb nicht bemerken, die Hirschkuh sucht den Nachwuchs daher auch nur zum Säugen direkt auf, bleibt aber ansonsten in der Nähe und behält wachsam die Umgebung im Auge. Erst wenn die Kälber einige Tage alt sind und ihren Müttern problemlos folgen können, schließen diese sich wieder dem restlichen Rudel an und oft dürfen dann auch die älteren Geschwister das erste Mal Kontakt aufnehmen.

    Mit einigen Wochen bilden die Kälber dann regelrechte "Kindergärten", welche von jeweils einer Hirschkuh bewacht werden, solange die anderen Hirsche auf Futtersuche sind. Auch dies wird demnächst im Wildgehege Klövensteen zu beobachten sein - die weiteren Hirschkälber werden voraussichtlich in den nächsten drei bis vier Wochen zur Welt kommen.

  • Artenerhaltungsprogramm: Nerzdame Nelly ist zurück

    Wildgehege Klövensteen

    Das Wildgehege Klövensteen freut sich über die Rückkehr von Nerzdame Nelly. Diese hatte zuletzt Altonas Wildpark verlassen, um erneut eine wichtige Rolle innerhalb des europaweiten Artenerhaltungsprogrammes einzunehmen.

    Bild: © Michel Delling/ Bezirksamt Altona Bild: © Michel Delling/ Bezirksamt Altona

     

    Europäische Nerze zählen zu den aktuell bedrohtesten Säugetieren unseres Kontinentes, weshalb sich verschiedene zoologische Institutionen und Verbände dafür engagieren, die kleinen „Wassermader“ vor dem Aussterben zu retten.

    Koordiniert wird die gesamte Zucht von einem spezialisierten Artkoordinator und dem EuroNerz e.V., einem Verein, welcher sich ebenfalls der Erhaltung des Europäischen Nerzes verschrieben hat. Der Verein betreibt extra zu diesem Zweck eine spezielle Zuchtstation, in welcher zur Fortpflanzungszeit möglichst unverwandte Nerze aus unterschiedlichsten Einrichtungen verpaart werden können und dann wieder als „Leihgabe“ in die teilnehmenden Tierparks, Zoos und ähnlichen Institutionen zurück gebracht werden, wo sie dann den Rest des Jahres verbringen.

    Dort bringen die Weibchen dann – sofern die Paarung erfolgreich war – in ausgewählten, naturnah gestalteten Gehegen ihren Nachwuchs zur Welt und ziehen diesen groß. Genauso wie im vergangenen Jahr, als Nelly und ihr Nerzpartner Norbert im Wildgehege Klövensteen für Nachwuchs gesorgt hatten. Damals erblickten drei Nerz-Mädchen im Westen Altonas das Licht der Welt.

    Diese Jungtiere können später in geeigneten Gebieten ausgewildert werden, um wieder eine natürliche Population im Freiland aufzubauen. Wenn alles klappt, ist Klövensteens Nelly auch dieses Jahr wieder trächtig und wird im Sommer gesunden und munteren Nachwuchs zur Welt bringen.

  • Start der Veranstaltungsreihe „Altona, Deine Magistralen“

    Im Bezirk Altona wird unter dem Titel „Magistralenentwicklung“ die städtebauliche Innenentwicklung entlang von ausgewählten Hauptverkehrsstraßen verfolgt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Altona, Deine Magistralen“, die insgesamt drei Veranstaltungen umfasst, möchte das Bezirksamt Altona in den betroffenen Stadtteilen entlang der Verkehrsachsen Sülldorfer Landstraße/Osdorfer Landstraße/Osdorfer Weg sowie Luruper Hauptstraße/Luruper Chaussee über den aktuellen Stand der Planungen informieren und mit Anwohner:innen und Interessierten in den Dialog treten.

    Die Straßenräume der Magistralen zeichnen sich bislang durch eine heterogene Bebauungs- und Nutzungsstruktur aus. Das Spektrum reicht von großflächigem Einzelhandel, Tankstellen und Dienstleistungscenter über Einfamilien- und Reihenhäuser bis hin zu geschlossenen Blockrandstrukturen. Viele Grundstücke entlang der Magistralen bieten Innenentwicklungspotenziale, welche das Bezirksamt Altona bereits seit 2016, unter anderem im Rahmen des mittlerweile abgeschlossenen Modellvorhabens des Bundesforschungsprogramms Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt), beleuchtet.

    In einer Informationsveranstaltung im September 2018 wurden erste Entwicklungsperspektiven im Kontext der Themenfelder Städtebau, Freiraum, Besonnung, Verkehr und Lärmimmissionen vorgestellt. Mittlerweile befindet sich die Magistralenentwicklung in einer Phase, in der ausgehend von den vorliegenden Entwicklungsansätzen konkrete Schritte zur Umsetzung der Magistralenentwicklung unternommen werden.

    Zusammen mit Vertreter:innen der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen sowie der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende wird das Bezirksamt Altona zu Beginn der jeweiligen Veranstaltung die interessierte und betroffene Bevölkerung über Anlass, Sachstand sowie nächste Schritte informieren. Dabei wird der inhaltliche Schwerpunkt auf die jeweiligen Stadtteile gerichtet. Anschließend bietet sich den Teilnehmenden die Möglichkeit, Fragen einzubringen und mit den anwesenden Vertreter:innen zu diskutieren.

    Die Veranstaltungen finden als Hybrid-Format statt. Für die Teilnahme vor Ort wird um Anmeldung gebeten. Alternativ ist die Teilnahme per Video-Stream (YouTube) möglich. Interessierte können die Vorträge nicht nur über den Video-Stream verfolgen, sondern über ein integriertes Tool Fragen an die Vortragenden stellen. Informationen zur Teilnahme sowie den Link zum Video-Stream finden Sie unter:

    www.hamburg.de/altona/magistralenentwicklung

    Die Veranstaltungen finden an drei unterschiedlichen Veranstaltungsorten statt, die sich jeweils in den betroffenen Magistralenabschnitten befinden. Alle Veranstaltungsorte sind barrierefrei zugänglich, ein Hygienekonzept gewährleistet die Sicherheit aller Teilnehmenden während der Veranstaltung.

    Termine und Veranstaltungsorte:

    Veranstaltung 1 von 3
    Bereich Iserbrook/Sülldorf/Rissen, Abschnitt Sülldorfer Landstraße
    2. Juni 2022, 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Schule Iserbrook (Aula)
    Musäusstraße 29, 22589 Hamburg

    Veranstaltung 2 von 3
    Bereich Lurup/Bahrenfeld, Abschnitt Luruper Hauptstraße/Luruper Chaussee
    7. Juni 2022, 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Stadtteilschule Lurup (Mehrzweckhalle)
    Flurstraße 15, 22549 Hamburg

    Veranstaltung 3 von 3
    Bereich Osdorf/Bahrenfeld/Groß Flottbek, Abschnitt Osdorfer Landstraße/Osdorfer Weg
    20. Juni 2022, 18 Uhr
    Veranstaltungsort: Lise-Meitner-Gymnasium (Aula)
    Knabeweg 3, 22549 Hamburg

  • Rettet das Wildgehege im Klövensteen ***Unterschriften werden gesammelt***

    Wir sind eine Gruppe von Bürger*innen, die sich in Rissen und im Bezirk Altona für Gemeinwohlinteressen einsetzen und in dem Wildgehege im Klövensteen eine Einrichtung sehen, die für Altona und die gesamte Freie und Hansestadt Hamburg von großer Bedeutung ist.

    Sie können wieder unterschreiben:

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    Die Initiative „Rettet das Wildgehege im Klövensteen“ wird von Mitgliedern mehrerer Vereine unterstützt. Darunter Mitglieder aus dem Lions Club Hamburg-Klövensteen, dem Lions Club Hamburg-Elbufer, dem RSV, dem Bürger- und Heimatverein Nienstedten, dem Förderverein Klövensteen und dem Bürgerverein Rissen.

    Das Wildgehege ist seit langem, zuletzt im Jahre 2002, als Zoo genehmigt und soll unserer Auffassung nach für alle Bürger*innen der gesamten Freien und Hansestadt Hamburg und der Umgebung als entscheidender Beitrag zur Unterrichtung und Bildung mitsamt der Waldschule erhalten bleiben. Wir wollen, dass Kindergärten, Schulen und alle Interessierten das Wildgehege weiterhin als positives Bildungs-Erlebnis nutzen können.

    Daher spielt für uns die zeitlich überschaubare Verfügbarkeit von Tiererfahrungen eine entscheidende Rolle. Wir wünschen daher, dass die bisherige Artenvielfalt und Struktur des Wildgeheges erhalten bleibt und keine Reduktion der Anzahl der Arten auf höchstens 5 erfolgt, wie es einige verlangen.

    Auf diese Weise würde das Wildgehege nämlich die charakteristische Attraktivität und zeitlich überschaubare Möglichkeit der Tiererfahrung verlieren und nur noch denjenigen die Möglichkeit geben, Tiererfahrung zu haben, die sich geduldige und zeitintensive Tierbeobachtung leisten können. Das sind aber nur wenige, während viele Menschen in der Freien und Hansestadt Hamburg und auch und gerade im Bezirk Altona, die zum Beispiel in Großsiedlungen leben, sich derartiges nicht leisten können. Diese Menschen würden von der für die Bildung gerade der Kinder so wichtigen Tiererfahrung ausgeschlossen werden.

    Wir forden somit, dass der Bezirk Altona den Betrieb des Wildgeheges als eine Aufgabe der Daseinsvorsorge verbindlich feststellt und entsprechend § 42 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) betreibt, weil nur so die besondere Attraktivität des Wildgeheges erhalten werden kann.

    Dazu müssen aber notwendige Sanierungsarbeiten unserer Meinung nach sofort erfolgen und dürfen auch im Sinne des Tierwohles nicht länger verzögert werden.

    Den Tierpflegern muss umgehend ein verlässlicher Arbeitsplatz von Seiten des Bezirkes zugesichert werden. Die befristeten Arbeitsverträge müssen verlängert werden, besser noch endgültig entfristet werden.

    Der Zugang zum Wildgehege soll weiterin niedrigschwellig und insbesondere kostenlos möglich sein. Dazu soll auch in Erwägung gezogen werden, die Quartiersbuslinie 388 „Dorfkutsche“ bis zum Wildgehege zu verlängern, um eine Chance zu bieten, die Verkehrslast im Sandmoorweg zu verringern.

    Wir wollen schließlich auf keinen Fall, dass das Wildgehege kommerzialisiert wird. Die Natur, die uns umgibt, ist kein Produkt, genausowenig, wie die Bildung von Naturliebe. Daher lehnen wir es ab, das Wildgehege als Einnahmequelle zu verstehen. Das Wildgehege soll seinen Charakter als Kleinod im Klövensteen behalten.

    Homepage: Rettetdaswildgehegeimkloevensteen.de

     

  • Forst Klövensteen Weg frei für bessere Verbindung

    Das Bezirksamt Altona verbessert die Wegeverbindung im Forst Klövensteen. Dafür wird der Waldweg zwischen dem Wildgehege Klövensteen und dem Naturschutzgebiet Schnaakenmoor ab dem 14. Mai nachhaltig geöffnet.

    WegstreckeVerbindungFeldweg84undFeldweg85Bild © Erstellt am: 10.05.2022 Herausgeber: Bezirksamt Altona Kartengrundlage: FHH, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung

    Der Waldweg verbindet den Feldweg 84 mit dem Feldweg 85 und läuft am Zugang zum Wildgehege vorbei – das Wildgehege bleibt an dieser Stelle weiterhin nachhaltig geschlossen. Dafür werden die Tore am Feldweg 85 auf Höhe des Hansen-Hofs sowie am Eingang zum Naturschutzgebiet im Rahmen der Schließzeiten des Wildgeheges bis auf weiteres täglich geöffnet und geschlossen. Dies wird allgemein die Wegeverbindung rund um das Naturschutzgebiet verbessern.

    Parallel dazu beabsichtigt das Bezirksamt den Waldweg aus dem Areal des Wildgeheges herauszulösen, so dass dieser Weg künftig ohne Schließzeiten geöffnet bleiben kann. Um dafür die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen, wird parallel zum jetzigen Zaun – mit einem Abstand von rund zwei bis drei Metern – ein zweiter Zaun auf einer Länge von rund 300 Metern errichtet. Damit wird bautechnisch die Grundvoraussetzung geschaffen, um den Waldweg aus dem Wildgehege-Areal herauszulösen. Nach Fertigstellung der Arbeiten wird der Zaunzwischenraum - wo noch nicht bewachsen - mit einheimischem und standortgerechtem Gehölz bepflanzt, um so die nötige Schutzwirkung für die Tiere sicher zu stellen.

  • Seit dem 14. April 2022 gibt es ein zweites Bürgerbegehren zum Wildgehege

    NaturErleben KloevensteenBild ©:NaturErleben Kloevensteen
    Die Initiatoren Thure Timmermann, Barbara Meyer Ohlendorf und Jörn Steppke nöchten damit den Rissenern und Altonaern eine Alternative hinsichtlich der zukünftigen Ausrichtung des Wildgeheges Klövensteen bieten. Ihr Konzept NaturErleben Klövensteen möchte den Menschen die Tiere, Pflanzen und wertvollen Lebensräume des Klövensteen näherbringen und umweltpädagogische Angebote erweitern. Das Wildgehege soll als attraktives Ausflugsziel aufgewertet werden, es soll Startpunkt für mehr Naturerlebnisse, Naturbeobachtungen und Naturlernen werden. Die weitläufigen Gehege mit Wildschweinen, Dam-, Reh- und Rotwild sowie Mufflons werden im Biotop- und Schauwert verbessert. Nur Tiere in kleinen Käfigen wird es nicht mehr geben. Das ist in den Augen der Initiatoren ein antiquiertes Zooverständnis. Diese Tiere sollen an andere Einrichtungen vermittelt werden. Auf keinen Fall sieht das Konzept vor, Tiere zu töten, weil sie nicht mehr gezeigt werden sollen. Wie man Tiere darüber hinaus freilebende Tiere gut beobachten kann macht der NABU mit der Vogelstation Wedeler Marsch eindrucksvoll vor. Entsprechend steht das Konzept NaturErleben auf drei Säulen:

    1. Heimische Wildtiere in natürlicher Umgebung : Betrieb als Wildgehege mit bis zu fünf Arten Wild in großen tiergerechten Freigehegen mit verbesserten Schau- und Beobachtungsmöglichkeiten, ökologischer Aufwertung von Gehegeflächen.
    2. Naturerleben & Naturerfahrung: Mehr Möglichkeiten für Tier- und Naturbeobachtung, Ausstellung „Tiere und Pflanzen im Klövensteen“, großer Naturerlebnis-Spielplatz.
    3. Ausbau des naturpädagogischen Angebots: Ausbau der Kooperation mit den Naturschutzverbänden und dem Zentrum für Schulbiologie & Umweltbildung [ZSU], Mitmachangebote, interaktive Wissensstationen, Ausleihe von Forschersets, thematische Angebote zu den Themen Wald, Wiese und Moor.

    Mehr Informationen findet man unter (LINK) www.naturerleben-kloevensteen.de

  • Ukraine-Hilfe der Asylgruppe der Johannesgemeinde

    Auch wir versuchen alles, damit geflüchtete Menschen, die zu uns kommen, hier schnell integriert werden können.

    Alle weiteren Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Ukraine. Klicken Sie hier! ffs teaser ukraine

  • Mitmachen! - Der ASB organisiert Ukraine-Hilfe

    Der ASB nutzt seine große "Halle 15" an der Suurheid als Logistik-Zentrum für Hilfstransporte in die Ukraine. Von 10-17 Uhr können dort benötigte Gegenstände abgegeben werden - an jedem Tag, auch am Wochenende! Was im Einzelnen benötigt wird, entnehmen Sie dieser Liste. Neben den Sachmitteln freut der ASB sich auch über ehrenamtlich Helfende.

    Anfrage können Sie vor Ort stellen. ASB Halle 15, Suurheid 15, 22559 Hamburg (bitte GoogleMaps-Link beachten: https://goo.gl/maps/WLkNpCQXW7vd6XYa9) oder sich per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 040 - 831 131 an den ASB wenden.

  • Ukraine-Hilfe

    Bundesweit sind große Solidarität mit der Ukraine und viel Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtenden zu spüren. Eine kurze Abfrage in den Hamburger Bezirken brachte ein paar Infos sowie Möglichkeiten zutage, sich einzubringen (Stand 1. März 22):

    wesentliche Infos der Stadt Hamburg: Ukraine Krieg: Offizielle Informationen aus Hamburg - hamburg.de

     

    Die Erstregistrierung von Geflüchteten ist derzeit im Ankunftszentrum Hamburg angesiedelt
    Auch Personen, die privat untergebracht sind, sollen sich bitte melden im

    Ankunftszentrum Rahlstedt, Zentrale Erstaufnahme (ZEA) von Fördern & Wohnen
    Bargkoppelweg 66
    22145 Hamburg

    https://www.hamburg.de/innenbehoerde/erstaufnahme/
    24 Stunden täglich geöffnet - Schlafplatz, Verpflegung, Beratung und erste medizinische Untersuchungen für Neuangekommene

     

    Basis-Informationen zur Unterstützung von Geflüchteten aus der Ukraine:
    https://www.hamburg.de/ukraine/15922988/unterstuetzung-gefluechtete/   

    Basis-Information zu privatem Wohnraum:
    https://www.hamburg.de/fluechtlinge-unterbringung/4506850/privater-wohnraum-aktuell/

    Gut aufbereitete Infos zu Patenschaften, Wohnraum etc finden Sie auch
     bei der Bürgerstiftung Hamburg

    Optionen, um Wohnraum anzubieten:
    Initiative #Unterkunft für Menschen aus der Ukraine
    Bundesweite Aktion von elinor, der GLS BankEcosia und betterplace
    Unterkunft anbieten via Kontaktformular auf der Website

    oder direkt an die Behörde wenden unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen
    Hamburger Koordinationsstelle
    Unterkunft anbieten via: ukrainehelfen(at)bhfi.de
     

    Norddeutsch-ukrainischer Hilfsstab
    Hamburger Koordinationsstelle
    Unterkunft anbieten via https://hilfe-ua.de/freiwillige/

    Freiwilligenagentur:

    Ukraine-Hilfe | Freiwilligenagenturen Hamburg – Neben Informationen kann bei den Freiwilligenagenturen auch  die eigene Unterstützungsbereitschaft  hinterlegt werden oder auch nach Unterstützung für konkrete Projekte gefragt  werden."

  • Wildgehege – Im Sommer ist es vorbei, wenn nicht jetzt etwas geschieht:

    wg1Dem Wildgehege im Klövensteen droht die Schließung spätestens im Sommer, wenn der Bezirk nicht umgehend die nötigen Entscheidungen für den Erhalt des Wildgeheges trifft. Ende Juni 2022 laufen die befristeten Arbeitsverträge der Tierpfleger aus und derzeit sind im Bezirk keine Anstalten zu erkennen, die Verträge zu verlängern. Die Tierpfleger hängen in der Luft und müssen sich wohl arbeitslos melden. Keine Tierpfleger = kein Wildgehege! Ganz davon abgesehen, dass die Einrichtungen des Wildgeheges vor sich hin rotten und bei jedem Sturm die Sorge bestehen muss, dass, zum Beispiel die Uhu Voliere zusammenbricht.
    Seit nunmehr fast vier Jahren herrscht Stillstand, nachdem der sogenannte „Masterplan Naturwildpark Klövensteen“ die Gemüter erhitzte. Aus Sorge vor einer überdimensionalen Entwicklung des Wildgeheges wurde der Plan fallen gelassen und seither aufgrund einer Abstimmung mit den beteiligten Akteuren ein Verfahren über den Grünausschuss der Bezirksversammlung Altona gefunden, um eine Lösung für das Wildgehege zu finden. Aber auch das in diesem Verfahren eingeholte Gutachten von Frau Dipl.-Ing. Monika Fiby mit drei Alternativen scheint den Akteuren nicht zu passen, mit völlig offenem und ungewissen Ergebnis.
    Währenddessen droht aber eine Schließung des Wildgeheges und durch die schlichte Faktizität werden vollendete Tatsachen geschaffen.
    Jedem der Beteiligten, insbesondere in der Bezirksverwaltung müsste sich aufdrängen, dass mit zwingenden Entscheidungen nicht weiter zugewartet werden kann. Da dies dennoch offenkundig hingenommen wird, liegt der Verdacht nahe, dass sowohl die Bezirksverwaltung als auch Teile der Bezirkspolitik eine mögliche Schließung des Wildgeheges billigen.
    Der Bürgerverein Rissen mahnt daher dringend an, die nötigen Entscheidungen zu treffen, damit das Wildgehege weiterbetrieben werden kann und zwar in der bisherigen Form. Das Wildgehege ist unserer Auffassung nach, eine Einrichtung für die gesamte Freie und Hansestadt Hamburg und leistet unter anderem einen entscheidenden Beitrag zur Unterrichtung und Bildung. Das Wildgehege ist seit langem, zuletzt im Jahre 2002, als Zoo genehmigt und soll unserer Auffassung nach auch in dieser Form fortbestehen, weil es eine entscheidende Aufgabe der Daseinsvorsorge erfüllt.

  • Aufgrund der Sturmereignisse Wildgehege Klövensteen bleibt länger geschlossen

    Altonas Wildpark muss seine Pforten noch etwas länger geschlossen halten: Aufgrund der Sturmereignisse der vergangenen Tage hat das Bezirksamt Altona entschieden, dass das Wildgehege Klövensteen erst wieder am 2. März 2022 besucht werden kann.

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    Um die Verkehrssicherheit des Wildparks wiederherzustellen, müssen weiterhin die Sturmschäden aufgearbeitet werden.

    Zudem warnt das Bezirksamt die Bürger*innen ausdrücklich vor dem Betreten des gesamten Forstes Klövensteen. Die Sturmereignisse haben im Altonaer Erholungswald zu erheblichen Schäden geführt. Deren Beseitigung und die Wiederherstellung der Verkehrssicherheit dauern weiterhin an.

  • Modernisierung der Wilhelm-Dähn-Stiftung

    Aufwertung durch Modernisierung

    © Foto: Wilhelm-Dähn-Stiftung
    Rissen, 7. Februar 2022. Die Wohnhäuser der Wilhelm-Dähn-Stiftung in Rissen werden modernisiert. Nach sechzig Jahren werden die Häuser umfangreich saniert, um Wilhelm Dähns Erbe an die Standards des 21. Jahrhunderts anzugleichen und die Wohnqualität der Mieter zu verbessern. Ziel ist es, die Häuser optisch ansprechend, energetisch nachhaltig und wirtschaftlich zu gestalten. Zudem sollen sie möglichst barrierearm werden. Die Modernisierungsarbeiten in den Häusern 1-6, Hobökentwiete 36-46, beginnen voraussichtlich im Juni / Juli 2022.

    Die Wilhelm-Dähn-Stiftung vermietet günstigen Wohnraum an bedürftige Menschen ab 54 Jahren, die auf dem freien Markt kaum Chancen auf eine bezahlbare Wohnung haben. Derzeit leben im Wohnstift rund 200 überwiegend ältere Menschen nach den Vorgaben des Stifters zusammen: selbstbestimmt und konfessionsübergreifend. Die Stiftung ist als reine Wohnanlage ausgelegt und bietet daher keinen Service für Betreuung oder Pflege an.
    Die Finanzlage der Stiftung erschwerte in den vergangenen Jahren umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten. Es wurden zwar einzelne Wohnungen laufend modernisiert, aber auf grundsätzliche Modernisierungen wie eine neue Heizanlage, den Abbau von Barrieren oder das Umsetzen von nachhaltigen energetischen Konzepten musste verzichtet werden. Zusammen mit Thomas Rolf Hermes, dem Geschäftsführer bei FRANK für den Bereich Eco, hat der Vorsitzende der Stiftung Oliver Moll ein umfassendes Modernisierungskonzept zur energetischen und baulichen Sanierung ausgearbeitet. Die Stiftung rechnet mit Kosten in Höhe von 11,5 Millionen Euro für die Modernisierung. Das Finanzierungskonzept bezieht drei kompetente Partner mit ein: KfW-Bank, die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa).
    Soweit wie möglich, sollen die Wohnungen barrierefrei, mindestens aber barrierearm gestaltet werden. Darüber hinaus soll die energetische Bilanz für eine wirtschaftlichere und nachhaltigere Strom- und Wasserversorgung verbessert werden. Durch den Umbau wird sich die Wohnfläche um 240 m² vergrößern, wonach die Wohnfläche ca. 4.532 m² beträgt.
    Maßnahmen zur Barrierereduzierung:
    ▪ Installation von Rampen
    ▪ Installation von Aufzügen
    ▪ Weitestgehend „barrierefreie“ Gestaltung der Leerwohnungen
    ▪ Grundrissänderung der Leerwohnungen
    Maßnahmen zur energetischen Modernisierung:
    ▪ Kellerdeckendämmung
    ▪ Fassadeninstandsetzung
    ▪ Wärmedämmung Fassaden
    ▪ Austausch der Fenster
    ▪ Erneuerung der Dachhaut
    ▪ Dämmung der obersten Geschossdecke
    ▪ Austausch der Wohnungseingangstüren
    WILHELM-DÄHN-STIFTUNG
    Energetische Modernisierung – Technische Anlagen:
    ▪ Erneuerung der Heizungsanlage
    ▪ Neue Heizkörper
    ▪ Dezentrale Wasserbereitung mittels einer Frischwasserstation
    ▪ Hydraulischer Abgleich
    ▪ Erneuerung der Elektrohauptverteilung bis zur Unterverteilung
    ▪ Erneuerung der Treppenhausbeleuchtung
    ▪ Installation einer Photovoltaikanlage
    Oliver Moll, Vorsitzender der Wilhelm-Dähn-Stiftung, sagt: „Rund ein Viertel unserer Bevölkerung ist 60 Jahre und älter. Eine bezahlbare Wohnung zu finden, stellt viele ältere Menschen vor eine große Herausforderung. Nun ist es an der Zeit, die Stiftung zukunftsfest zu machen und die Wohnqualität unserer Mieter zu verbessern. Wir freuen uns sehr darüber, mit FRANK einen kompetenten Partner gefunden zu haben, der uns dabei unterstützt.“
    Auch bei FRANK freut man sich, dieses Projekt begleiten zu können. Thomas Rolf Hermes, Geschäftsführer bei FRANK für den Bereich Eco, sagt: „Wir freuen uns, wenn wir mit unserem ‚FRANKschen Eco-Prinzip‘ dazu beitragen, Projekte sozial, wirtschaftlich und ökologisch umzusetzen. Auf jeden Fall eine WIN-WIN-WIN-Situation.“
    Der in Rissen gelegenen Stiftung gehört ein 13.648 m² großes, parkähnliches Areal, auf dem sechs Häuser mit einer Gesamtwohnfläche von rund 4.500 m² stehen. Direkt angrenzend beginnt das Naturschutzgebiet Schnaakenmoor; nur 180 Meter entfernt ist eine Busverbindung zu erreichen.
    Über die Wilhelm-Dähn-Stiftung
    Die Wilhelm-Dähn-Stiftung bietet Menschen ab 54 Jahren, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation auf dem reellen Wohnungsmarkt denkbar schlechte Chancen haben, günstigen und angemessenen Wohnraum. Derzeit leben in der Stiftung rund 200 überwiegend ältere Menschen konfessionsübergreifend zusammen.
    Die gemeinnützige Wilhelm-Dähn-Stiftung wurde 1934 von ihm anlässlich des 25-jährigen Bestehens seiner Firma Dähn & Hamann gegründet. Ursprünglich kam das Stiftungsvermögen langjährigen Mitarbeitern zur Eigenheimfinanzierung zugute, zudem unterstützte Dähn unverschuldet in Not Geratene und deren Familienangehörige. 1960 wurden dann die sechs Stiftungsgebäude mit ihren heute rund 100 Wohnungen im Hamburger Stadtteil Rissen errichtet, um Wohnraum für bedürftige, ältere Menschen zu schaffen.

    Weitere Informationen

    https://www.wilhelm-daehn-stiftung.de/

Artenerhaltungsprogramm: Nerzdame Nelly ist zurück

Wildgehege Klövensteen

Das Wildgehege Klövensteen freut sich über die Rückkehr von Nerzdame Nelly. Diese hatte zuletzt Altonas Wildpark verlassen, um erneut eine wichtige Rolle innerhalb des europaweiten Artenerhaltungsprogrammes einzunehmen.

Bild: © Michel Delling/ Bezirksamt Altona Bild: © Michel Delling/ Bezirksamt Altona

 

Europäische Nerze zählen zu den aktuell bedrohtesten Säugetieren unseres Kontinentes, weshalb sich verschiedene zoologische Institutionen und Verbände dafür engagieren, die kleinen „Wassermader“ vor dem Aussterben zu retten.

Koordiniert wird die gesamte Zucht von einem spezialisierten Artkoordinator und dem EuroNerz e.V., einem Verein, welcher sich ebenfalls der Erhaltung des Europäischen Nerzes verschrieben hat. Der Verein betreibt extra zu diesem Zweck eine spezielle Zuchtstation, in welcher zur Fortpflanzungszeit möglichst unverwandte Nerze aus unterschiedlichsten Einrichtungen verpaart werden können und dann wieder als „Leihgabe“ in die teilnehmenden Tierparks, Zoos und ähnlichen Institutionen zurück gebracht werden, wo sie dann den Rest des Jahres verbringen.

Dort bringen die Weibchen dann – sofern die Paarung erfolgreich war – in ausgewählten, naturnah gestalteten Gehegen ihren Nachwuchs zur Welt und ziehen diesen groß. Genauso wie im vergangenen Jahr, als Nelly und ihr Nerzpartner Norbert im Wildgehege Klövensteen für Nachwuchs gesorgt hatten. Damals erblickten drei Nerz-Mädchen im Westen Altonas das Licht der Welt.

Diese Jungtiere können später in geeigneten Gebieten ausgewildert werden, um wieder eine natürliche Population im Freiland aufzubauen. Wenn alles klappt, ist Klövensteens Nelly auch dieses Jahr wieder trächtig und wird im Sommer gesunden und munteren Nachwuchs zur Welt bringen.


Die Webcam auf dem Leuchtturm Rissen realisiert von der Fa. Grassau

leuchtturm 073

Wittenbergen West | Wittenbergen Ost

Archiv 750 Jahre Rissen

2013 22 sperrung schnaakenmoor

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